Sie möchten nicht die Freiheit aufgeben, die ein eigenes Apartment mit sich bringt, und trotzdem das gute Gefühl genießen, dass immer jemand da ist, wenn etwas ist? Im Betreuten Wohnen können Sie Ihren eigenen Lebensstil verfolgen, sich aber auch jederzeit sicher fühlen – und profitieren zudem von entlastenden Service-Leistungen sowie von einem abwechslungsreichen Angebot an Freizeitaktivitäten. Nach dem Motto: Alles kann, nichts muss.
Übrigens: auch mit Pflegebedarf ist das Wohnen in unseren Apartments möglich: Zum Beispiel, wenn Sie sich nach einem Krankenhausaufenthalt erholen möchten.
Vereinbaren Sie am besten gleich einen Termin zum Probewohnen.
Unser Apartment-Komplex besteht aus 198 Ein- und Zwei-Zimmer-Apartments von 30 bis 83 qm. Alle Apartments können Sie nach Herzenslust einrichten und eigene Möbel mitbringen.
In allen Apartments inklusive:
seniorengerechtes Bad
24-h-Notrufsystem
Küchenzeile
teilweise Balkon
eigener Briefkasten
eigener Abstellraum im Keller
Nebenkosten inclusive Wasser, Heizung, Grundsteuer, Abfallgebühren sowie Gebäude- und Haftpflichtversicherung der Gebäude, Instandhaltung, Reinigung und Mitbenutzung der Gemeinschaftsräume und Außenanlagen
Hausdame im Apartmentbereich
Preise
Kostenlose Dienstleistungen zu Ihrer Entlastung, z. B.
Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
Bereitstellung und Wartung von Waschmaschinen und Trocknern
Fensterreinigung 2 x im Jahr
Vermittlung von Service-Leistungen wie z.B. ambulanter Pflegedienst
Organisation eines abwechslungsreichen Betreuungs- und Freizeitangebotes einschließlich Veranstaltungen und Ausflügen
Zusätzlich buchbare Serviceleistungen
Mal keine Lust, selbst zu kochen oder die Wäsche zu machen? Gerne können Sie auch weitere Serviceleistungen hinzubuchen. Gerne informieren wir Sie an unserer Rezeption.
Frühstück, Mittagessen und Abendessen, einzeln oder als Monatsabo buchbar
Wäscheservice
Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
Fahr- und Begleitservice
Einkaufsservice
Handwerker- und Hausmeisterdienste
und vieles mehr
Ein umfassender Service-Gedanke, der Sie entlastet und Ihnen Sicherheit gibt, steht bei uns immer im Vordergrund.
Sie möchten wissen, was unser Leistungsangebot kostet? Mehr erfahren Sie in unserer Preisliste.
Ob Betreutes Wohnen, Probewohnen oder Pflegewohnen (Betreutes Wohnen mit Pflegebedarf): Sie haben die Wahl. Wenn Sie möchten, können Sie das Leben im eigenen Apartment auch ganz unverbindlich kennenlernen und testen. Gerne vermitteln wir Ihnen einen Pflegedienst, der Sie im Apartment versorgt.
Betreutes Wohnen heißt: Wohnen im eigenen Apartment, mit eigenen Möbeln und mit dem guten Gefühl, dass immer jemand da ist. Ganz ohne den eigenen Lebensstil aufgeben zu müssen, aber mit einem Mehr an Sicherheit und Komfort. Denn Sie profitieren als Bewohner unserer Apartments von entlastenden Service-Leistungen und von einem abwechslungsreichen Beschäftigungsangebot. Sie können zum Beispiel auch entscheiden, ob Sie lieber selber kochen oder in unserem Restaurant speisen möchten. Alles ist möglich. Ganz flexibel.
Pflegewohnen
Teil unseres Angebots ist auch ein ambulanter Pflegedienst, der sich bei Bedarf um Sie kümmert: Ob nun das Ankleiden etwas mühsam geworden ist oder Sie regelmäßig Injektionen oder Verbandswechsel benötigen – mit Fachkompetenz und Engagement leistet er vor Ort in Ihrem Apartment die Grund- und Behandlungspflege und ermöglicht Ihnen, auch mit einer Pflegestufe weiter in Ihrem Apartment zu leben.
Wohnen auf Probe
Eigentlich ist das Leben in unseren Apartments wie in jeder anderen Wohnung – und ist dabei doch ganz anders. Das liegt an den vielen Extras in Sachen Komfort, Bequemlichkeit und Sicherheit, die bei uns einfach dazu gehören. Dennoch bleibt der Umzug ein einschneidender Schritt, den man nicht übereilen sollte. Deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit, uns besser kennen zu lernen: Wohnen Sie Probe – und entscheiden Sie dann, ob wir zueinander passen.
Unsere Residenzberatung informiert Sie gerne oder organisiert Ihren Aufenthalt in unserem Haus. Sprechen Sie uns an!
Dass Rosemarie Zimmermann einmal hier leben würde, wäre ihr noch vor wenigen Jahren nicht im Traum eingefallen. Sie kannte die Residenz nur von außen. „Mein Sohn hat ein Boot, und wir sind schon öfters hier vorbeigefahren“, erzählt sie. Doch 2015 änderte sich alles: Nach einem Sturz lag sie mit kaputter Schulter im Krankenhaus, und der Arzt eröffnete ihr, dass sie nicht mehr zurück in ihre alte Wohnung gehen könnte. Ein Schock für die alte Dame. „Ich hatte Angst, ich käme in ein Heim“, erinnert sie sich. Doch da hatte ihr Sohn die rettende Idee: Er schaute sich um, fand ein Apartment in der Pro Seniore Residenz Wasserstadt und richtete es komplett neu für sie ein. Was für eine freudige Überraschung – mit so etwas hatte Rosemarie Zimmermann nicht gerechnet. „Meine neue Wohnung hat mir auf Anhieb gefallen und ich habe mich sehr darüber gefreut“, erzählt sie. 34 Quadratmeter mit Kochnische und Bad. Klein aber fein. Hier hat Rosemarie Zimmermann alles, was sie braucht, zumal man ja auch die Gemeinschaftsräume und Außenanlagen berücksichtigen muss. „Die Umgebung ist ja auch schön: das Wasser, das Grün, die Enten und Gänse.“ Sehr gerne nutzt Frau Hoffmann das hauseigene Freizeit- und Veranstaltungsprogramm. Auch bei der Gesundheitsprävention macht sie regelmäßig mit – man möchte ja schließlich körperlich und geistig fit bleiben.
Rosemarie Zimmermann ist ein bescheidener, zurückhaltender Mensch. Ob sie nach dem Einzug keine Schwierigkeiten hatte, sich an die neue Umgebung zu gewönnen? Sie schüttelt den Kopf. „Ich bin zwar eher schüchtern. Aber Anpassungsschwierigkeiten hatte ich keine. Meine Nachbarin Frau Hoffmann hat mir dabei sehr geholfen. Ich hatte kein Heimweh, von Anfang an. Ich kann also nicht klagen – ich bin so zufrieden hier.“
Harte Zeiten hinter sich
Doch so beschaulich wie heute war das Leben von Rosemarie Zimmermann nicht immer. Als junge Frau verlor sie ihr erstes Kind. 1950 war ihr Mann Bürgermeister im sächsischen Kleinwelka und Gründungsmitglied der Ost-CDU. „Wir wurden denunziert, politisch verfolgt“, erzählt sie. Ihr Mann musste nach Westberlin fliehen – doch sie blieb, ihr viereinhalbjähriger Sohn war schwer krank. Die junge Mutter wurde mit Verhören drangsaliert, während der kleine Junge im Sterben lag. „Unmittelbar nach der Beerdigung meines Kindes musste ich die
Wohnung verlassen.“ So floh sie auch nach Westberlin zu ihrem Mann. Beide standen buchstäblich vor einem Scherbenhaufen. „Wir waren politische Flüchtlinge, und Berlin lag in Trümmern.“ Das mit den Verhören ging weiter, diesmal bei den Engländern. Doch gemeinsam konnte sich das Ehepaar in Charlottenburg eine neue Existenz auf- bauen. 1956 kam ihr zweiter Sohn zur Welt. Ihr Mann fand Arbeit beim Berliner Senat, sie führte den Haushalt, später zog die Familie nach Berlin-Siemensstadt.
„Habe hier meinen Frieden gefunden“
Die traumatischen Erlebnissen der 50er Jahre verfolgen die 92-jährige bis heute, sagt sie. „Doch die Umgebung hier hat mir sehr geholfen. Ich habe hier meinen inneren Frieden gefunden.“ Dabei hilft ihr auch ihr christlicher Glaube. „Ich bete und mein Glaube gibt mir Halt“, versichert sie.
Letztes Jahr lernte Rosemarie Zimmermann auch die Vorzüge der ambulanten Versorgung im Haus kennen. Da erlitt sie einen Schlaganfall. „Im Krankenhaus war’s grausam, aber ich hab’s gut überwunden.“ Danach konnte sie in ihr gemütliches Apartment zurück, denn ein ambulanter Pflegedienst kümmert sich hier um ihr Wohlergehen. Zusätzlich zum Notrufsystem im
Apartment trägt sie jetzt noch ein spezielles Funk-Armband. Sicher ist sicher. „Gut, dass der Pflegedienst hier im Haus ist“, findet sie. „Die Schwestern kommen auch immer gerne zu mir.“ Auch ihre Hausärztin und die Orthopädin besuchen sie zu Hause. „Und wenn ich in die Stadt möchte, kommt eine Begleitung vom Pflegedienst mit.“ Einkaufen geht Rosemarie Zimmermann auch selbst. „Ich versuche, möglichst selbstständig zu leben, mache alles mit.“ Neben ihrem Sohn hat sie drei Enkelkinder und zwei Urenkel, über deren Besuche sie sich immer freut. „Ab und zu holen sie mich auch mal ab. Aber ich habe ja auch hier meine Leute, meinen Freundeskreis.“ Darunter Dorlis Hoffmann, ihre erste Bekanntschaft in der neuen Wohnumgebung.
Hier fühle ich mich wohl – die Unterkunft hier ist super.
Dorlis Hoffmann, ihre Nachbarin aus der vierten Etage, ist Jahrgang 1936 und stammt aus Halberstadt. Ihr Apartment entspricht vom Grundriss her dem von Frau Zimmermann, wirkt aber durch die individuelle Einrichtung ganz eigenständig.
Früher arbeitete Dorlis Hoffmann als Ausbilderin in der Textilbranche, danach in der Verwaltung einer medizinischen Fachschule, erzählt sie. „Der Beruf machte mir viel Spaß“, erinnert sie sich. Mit ihrem Mann, der als Bauleiter für Be- und Entwässerungsanlagen arbeitete, zog sie zwei Kinder groß. Ihre Kinder waren es, die sie vor einigen Jahren zum Umzug in eine seniorengerechte Wohnumgebung überredeten. Schon vor 14 Jahren war ihr Mann verstorben, den Sie zu Hause gepflegt hatte, als er schwer krank war. Danach hatte sie auch noch ihre
Mutter und die Schwiegermutter versorgt. Doch irgendwann wurde es Zeit, auch an sich selbst zu denken. „Meine Kinder kamen zu mir und sagten: Wir müssen reden.“ Ihre Wohnung lag im dritten Stock, ohne Fahrstuhl, und Dorlis Hoffmann hatte mit der Hüfte zu tun. „Meine Kinder sagten: Wir möchten dich holen.“ Stellte sich nur die rage: zum Sohn (und Enkel) nach Sylt oder zur Tochter nach Berlin? Sie gab der Metropole gegenüber der Insel den Vorzug. Ihre Kinder schauten sich in Berlin um und trafen eine Vorauswahl. Bei Pro Seniore in Spandau gefiel es der alten Dame am besten. „Auch das Umfeld und die Lage am Wasser gefielen mir. Zum Glück waren gerade zwei Apartments zur Auswahl frei.“ Sie wählte das Einzimmer-Apartment im vierten OG.
Zeitung aus der alten Heimat
So zog sie im Februar 2015 aus Halberstadt nach Berlin. Und darüber ist sie heute sehr froh. „Hier fühle ich mich wohl – die Unterkunft hier ist super. Meine Tochter wohnt auch in Spandau, und wir telefonieren jeden Tag.“ Manchmal spüre sie durchaus noch ein bisschen Heimweh, gesteht Dorlis Hoffmann. Dann fährt sie nach Halberstadt und besucht alte Freunde. Auch ihre gewohnte Tageszeitung hat sie immer noch abonniert. Darin verfolgt sie aufmerksam, was in der alten Heimat passiert. Doch zu ihrer Entscheidung, nach Berlin zu ziehen ins Betreute Wohnen, steht sie voll und ganz: „Ich würde nie mehr zurückgehen, denn ich habe den Einzug hier noch keinen Tag bereut.“
„Okay, die Miete ist nicht besonders niedrig“, räumt sie ein. „Aber man muss auch das Angebot bedenken.“ Damit meint sie die Betreuung, das Service-Angebot, die Sicherheit (dank Notrufsystem) und das hauseigene Freizeitprogramm. „Wir haben hier alles vom Oktoberfest über Bingo bis hin zur Weihnachtsfeier.“
„Die Versorgung hier ist sehr gut“
Von der medizinischen Versorgung im Haus profitierte sie schon wenige Wochen nach dem Einzug, als sie zu einer Hüft-OP ins Krankenhaus musste. „Da war es sehr zu meinem Vorteil, dass wir hier einen Pflegedienst im Haus haben“, sagt sie. „Hier im Haus kriege ich auch Gymnastik und Massagen. Was soll ich sagen – ich bin voll des Lobes. Die Versorgung hier ist sehr gut. Auch haben die Schwestern hier immer ein Lächeln für mich.“
Am Leben im Betreuten Wohnen schätzt Dorlis Hoffmann die Selbstständigkeit. Sie führt ihren Haushalt, kocht, wäscht und reinigt selbst. „Nur nicht die Fenster – das dürfen wir nicht wegen der Unfallgefahr.“ Auch mit dem neuen Hüftgelenk klappt alles prima. „Ich flitze viel rum.“ Doch leider darf sie vom Arzt aus nicht mehr Fahrrad fahren. Dorlis Hoffmann war nämlich früher Kunstradfahrerin, sogar einige Male Bezirksmeisterin in dieser Sportart. Dafür hält sie sich heute mit Gymnastik fit. Gerne nutzt sie auch die anderen Angebote in der Residenz, wie etwa das Gedächtnistraining. „Da kriegen wir auch knifflige Hausaufgaben auf.“
Soviel Unternehmungslust würde sie sich von jedem hier wünschen. Sie lacht: „Viele sitzen aber lieber in ihrer Bude – da würde ich verrückt werden.“ Daneben macht Dorlis Hoffmann auch vieles auf eigene Faust. „Ich gehe gerne privat wandern“, verrät sie. „Wir feiern auch Silvester zusammen. Kurzum: Mein Tag ist ausgefüllt.“
Volles Programm im Haus und am Wasser
Bei der Freizeitgestaltung darf natürlich Rosemarie Zimmermann aus dem ersten Stock nicht fehlen. Die beiden machen alles zusammen. Gerne nutzen sie das hauseigene Freizeitprogramm und die gemeinsamen Ausflüge mit Betreuung. Neulich ging’s nach Beelitz zur Kürbisausstellung im Hofgut Kleistow. Auch die Veranstaltungen im Restaurant der Residenz sind sehr beliebt. „Da fehlen wir nie“, versichert Rosemarie Zimmermann, „Da haben wir unseren Stammtisch.“
Und bei schönem Wetter zieht es sie immer wieder raus vor die Tür. Womit wir wieder bei der besonderen Lage am Wasser wären, die auch auf Dorlis Hoffmann eine besondere Anziehungskraft ausübt. Erst vor kurzem hat sie sich mit ihren Freundinnen einen Campingtisch gekauft. „Damit setzen wir uns an die Havel.“ Rosemarie Zimmermann schmunzelt: „Im Sommer sitzen wir hier am Wasser und freuen uns.“
Freizeit
Wir bieten unseren Bewohnern ein Freizeitprogramm, das seinen Namen wirklich verdient. Dazu zählen auch saisonale Feste, Themenwochen, Spiele-Nachmittage und vieles mehr. Wir lassen uns wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.
Freuen Sie sich zum Beispiel auf:
Modenschauen
Lesezirkel / Vorlesegruppen
Gymnastikgruppe
Ausflüge
Konzerte
Besuchsdienste Ehrenamtlicher
Kreativangebote
jahreszeitliche Veranstaltungen
Vorträge
Kennen Sie eigentlich unseren „Pflegebereich“?
Pflege: Das heißt liebevolle Betreuung für alle Pflegegrade durch geschulte Mitarbeiter – individuell abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse. Und das rund um die Uhr. Mehr noch: Sie genießen Geborgenheit in einem sicheren Umfeld, verbunden mit einem hohen Maß an Lebensqualität und persönlichen Freiräumen.
Für kulturelle Abwechslung sorgt Berlin mit seiner Vielzahl an Theatern, Museen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Wer Ruhe und Entspannung sucht, den laden der Spandauer Forst und der Tegeler See zu erholsamen Ausflügen ein.
Umrahmt von glitzerndem, blauem Wasser liegt die Pro Seniore Residenz Wasserstadt auf einer Halbinsel nahe der wunderschön sanierten Altstadt von Spandau und dem Stadtkern von Haselhorst. In unmittelbarer Nähe der Residenz findet man Supermärkte, einen Drogeriemarkt sowie kleine Ladengeschäfte, wie zum Beispiel Friseursalon, Bäcker, Reisebüro und Apotheke.
In unserer Residenz ist immer etwas los. Ob Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, besondere Aktionen oder Neuigkeiten aus dem Haus: Hier geben wir Ihnen Einblicke in das Leben in unserer Residenz.