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Termine
02.10.2026
14 bis 17 Uhr
Tag der offenen Tür
Neuigkeiten
Retter auf vier Pfoten
B-I-N-G-O!
Alle Mann an Bord 🚢
Singkreis-Probe mal anders
Sing us a song, you’re the piano man 🎹🎶
Sundowner
Bewohner erzählen
Dass Rosemarie Zimmermann einmal hier leben würde, wäre ihr noch vor wenigen Jahren nicht im Traum eingefallen. Sie kannte die Residenz nur von außen. „Mein Sohn hat ein Boot, und wir sind schon öfters hier vorbeigefahren“, erzählt sie. Doch 2015 änderte sich alles: Nach einem Sturz lag sie mit kaputter Schulter im Krankenhaus, und der Arzt eröffnete ihr, dass sie nicht mehr zurück in ihre alte Wohnung gehen könnte. Ein Schock für die alte Dame. „Ich hatte Angst, ich käme in ein Heim“, erinnert sie sich. Doch da hatte ihr Sohn die rettende Idee: Er schaute sich um, fand ein Apartment in der Pro Seniore Residenz Wasserstadt und richtete es komplett neu für sie ein. Was für eine freudige Überraschung – mit so etwas hatte Rosemarie Zimmermann nicht gerechnet. „Meine neue Wohnung hat mir auf Anhieb gefallen und ich habe mich sehr darüber gefreut“, erzählt sie. 34 Quadratmeter mit Kochnische und Bad. Klein aber fein. Hier hat Rosemarie Zimmermann alles, was sie braucht, zumal man ja auch die Gemeinschaftsräume und Außenanlagen berücksichtigen muss. „Die Umgebung ist ja auch schön: das Wasser, das Grün, die Enten und Gänse.“ Sehr gerne nutzt Frau Hoffmann das hauseigene Freizeit- und Veranstaltungsprogramm. Auch bei der Gesundheitsprävention macht sie regelmäßig mit – man möchte ja schließlich körperlich und geistig fit bleiben.
Rosemarie Zimmermann ist ein bescheidener, zurückhaltender Mensch. Ob sie nach dem Einzug keine Schwierigkeiten hatte, sich an die neue Umgebung zu gewönnen? Sie schüttelt den Kopf. „Ich bin zwar eher schüchtern. Aber Anpassungsschwierigkeiten hatte ich keine. Meine Nachbarin Frau Hoffmann hat mir dabei sehr geholfen. Ich hatte kein Heimweh, von Anfang an. Ich kann also nicht klagen – ich bin so zufrieden hier.“
Harte Zeiten hinter sich
Doch so beschaulich wie heute war das Leben von Rosemarie Zimmermann nicht immer. Als junge Frau verlor sie ihr erstes Kind. 1950 war ihr Mann Bürgermeister im sächsischen Kleinwelka und Gründungsmitglied der Ost-CDU. „Wir wurden denunziert, politisch verfolgt“, erzählt sie. Ihr Mann musste nach Westberlin fliehen – doch sie blieb, ihr viereinhalbjähriger Sohn war schwer krank. Die junge Mutter wurde mit Verhören drangsaliert, während der kleine Junge im Sterben lag. „Unmittelbar nach der Beerdigung meines Kindes musste ich die
Wohnung verlassen.“ So floh sie auch nach Westberlin zu ihrem Mann. Beide standen buchstäblich vor einem Scherbenhaufen. „Wir waren politische Flüchtlinge, und Berlin lag in Trümmern.“ Das mit den Verhören ging weiter, diesmal bei den Engländern. Doch gemeinsam konnte sich das Ehepaar in Charlottenburg eine neue Existenz auf- bauen. 1956 kam ihr zweiter Sohn zur Welt. Ihr Mann fand Arbeit beim Berliner Senat, sie führte den Haushalt, später zog die Familie nach Berlin-Siemensstadt.
„Habe hier meinen Frieden gefunden“
Die traumatischen Erlebnissen der 50er Jahre verfolgen die 92-jährige bis heute, sagt sie. „Doch die Umgebung hier hat mir sehr geholfen. Ich habe hier meinen inneren Frieden gefunden.“ Dabei hilft ihr auch ihr christlicher Glaube. „Ich bete und mein Glaube gibt mir Halt“, versichert sie.
Letztes Jahr lernte Rosemarie Zimmermann auch die Vorzüge der ambulanten Versorgung im Haus kennen. Da erlitt sie einen Schlaganfall. „Im Krankenhaus war’s grausam, aber ich hab’s gut überwunden.“ Danach konnte sie in ihr gemütliches Apartment zurück, denn ein ambulanter Pflegedienst kümmert sich hier um ihr Wohlergehen. Zusätzlich zum Notrufsystem im
Apartment trägt sie jetzt noch ein spezielles Funk-Armband. Sicher ist sicher. „Gut, dass der Pflegedienst hier im Haus ist“, findet sie. „Die Schwestern kommen auch immer gerne zu mir.“ Auch ihre Hausärztin und die Orthopädin besuchen sie zu Hause. „Und wenn ich in die Stadt möchte, kommt eine Begleitung vom Pflegedienst mit.“ Einkaufen geht Rosemarie Zimmermann auch selbst. „Ich versuche, möglichst selbstständig zu leben, mache alles mit.“ Neben ihrem Sohn hat sie drei Enkelkinder und zwei Urenkel, über deren Besuche sie sich immer freut. „Ab und zu holen sie mich auch mal ab. Aber ich habe ja auch hier meine Leute, meinen Freundeskreis.“ Darunter Dorlis Hoffmann, ihre erste Bekanntschaft in der neuen Wohnumgebung.
Dorlis Hoffmann, ihre Nachbarin aus der vierten Etage, ist Jahrgang 1936 und stammt aus Halberstadt. Ihr Apartment entspricht vom Grundriss her dem von Frau Zimmermann, wirkt aber durch die individuelle Einrichtung ganz eigenständig.
Früher arbeitete Dorlis Hoffmann als Ausbilderin in der Textilbranche, danach in der Verwaltung einer medizinischen Fachschule, erzählt sie. „Der Beruf machte mir viel Spaß“, erinnert sie sich. Mit ihrem Mann, der als Bauleiter für Be- und Entwässerungsanlagen arbeitete, zog sie zwei Kinder groß. Ihre Kinder waren es, die sie vor einigen Jahren zum Umzug in eine seniorengerechte Wohnumgebung überredeten. Schon vor 14 Jahren war ihr Mann verstorben, den Sie zu Hause gepflegt hatte, als er schwer krank war. Danach hatte sie auch noch ihre
Mutter und die Schwiegermutter versorgt. Doch irgendwann wurde es Zeit, auch an sich selbst zu denken. „Meine Kinder kamen zu mir und sagten: Wir müssen reden.“ Ihre Wohnung lag im dritten Stock, ohne Fahrstuhl, und Dorlis Hoffmann hatte mit der Hüfte zu tun. „Meine Kinder sagten: Wir möchten dich holen.“ Stellte sich nur die rage: zum Sohn (und Enkel) nach Sylt oder zur Tochter nach Berlin? Sie gab der Metropole gegenüber der Insel den Vorzug. Ihre Kinder schauten sich in Berlin um und trafen eine Vorauswahl. Bei Pro Seniore in Spandau gefiel es der alten Dame am besten. „Auch das Umfeld und die Lage am Wasser gefielen mir. Zum Glück waren gerade zwei Apartments zur Auswahl frei.“ Sie wählte das Einzimmer-Apartment im vierten OG.
Zeitung aus der alten Heimat
So zog sie im Februar 2015 aus Halberstadt nach Berlin. Und darüber ist sie heute sehr froh. „Hier fühle ich mich wohl – die Unterkunft hier ist super. Meine Tochter wohnt auch in Spandau, und wir telefonieren jeden Tag.“ Manchmal spüre sie durchaus noch ein bisschen Heimweh, gesteht Dorlis Hoffmann. Dann fährt sie nach Halberstadt und besucht alte Freunde. Auch ihre gewohnte Tageszeitung hat sie immer noch abonniert. Darin verfolgt sie aufmerksam, was in der alten Heimat passiert. Doch zu ihrer Entscheidung, nach Berlin zu ziehen ins Betreute Wohnen, steht sie voll und ganz: „Ich würde nie mehr zurückgehen, denn ich habe den Einzug hier noch keinen Tag bereut.“
„Okay, die Miete ist nicht besonders niedrig“, räumt sie ein. „Aber man muss auch das Angebot bedenken.“ Damit meint sie die Betreuung, das Service-Angebot, die Sicherheit (dank Notrufsystem) und das hauseigene Freizeitprogramm. „Wir haben hier alles vom Oktoberfest über Bingo bis hin zur Weihnachtsfeier.“
„Die Versorgung hier ist sehr gut“
Von der medizinischen Versorgung im Haus profitierte sie schon wenige Wochen nach dem Einzug, als sie zu einer Hüft-OP ins Krankenhaus musste. „Da war es sehr zu meinem Vorteil, dass wir hier einen Pflegedienst im Haus haben“, sagt sie. „Hier im Haus kriege ich auch Gymnastik und Massagen. Was soll ich sagen – ich bin voll des Lobes. Die Versorgung hier ist sehr gut. Auch haben die Schwestern hier immer ein Lächeln für mich.“
Am Leben im Betreuten Wohnen schätzt Dorlis Hoffmann die Selbstständigkeit. Sie führt ihren Haushalt, kocht, wäscht und reinigt selbst. „Nur nicht die Fenster – das dürfen wir nicht wegen der Unfallgefahr.“ Auch mit dem neuen Hüftgelenk klappt alles prima. „Ich flitze viel rum.“ Doch leider darf sie vom Arzt aus nicht mehr Fahrrad fahren. Dorlis Hoffmann war nämlich früher Kunstradfahrerin, sogar einige Male Bezirksmeisterin in dieser Sportart. Dafür hält sie sich heute mit Gymnastik fit. Gerne nutzt sie auch die anderen Angebote in der Residenz, wie etwa das Gedächtnistraining. „Da kriegen wir auch knifflige Hausaufgaben auf.“
Soviel Unternehmungslust würde sie sich von jedem hier wünschen. Sie lacht: „Viele sitzen aber lieber in ihrer Bude – da würde ich verrückt werden.“ Daneben macht Dorlis Hoffmann auch vieles auf eigene Faust. „Ich gehe gerne privat wandern“, verrät sie. „Wir feiern auch Silvester zusammen. Kurzum: Mein Tag ist ausgefüllt.“
Volles Programm im Haus und am Wasser
Bei der Freizeitgestaltung darf natürlich Rosemarie Zimmermann aus dem ersten Stock nicht fehlen. Die beiden machen alles zusammen. Gerne nutzen sie das hauseigene Freizeitprogramm und die gemeinsamen Ausflüge mit Betreuung. Neulich ging’s nach Beelitz zur Kürbisausstellung im Hofgut Kleistow. Auch die Veranstaltungen im Restaurant der Residenz sind sehr beliebt. „Da fehlen wir nie“, versichert Rosemarie Zimmermann, „Da haben wir unseren Stammtisch.“
Und bei schönem Wetter zieht es sie immer wieder raus vor die Tür. Womit wir wieder bei der besonderen Lage am Wasser wären, die auch auf Dorlis Hoffmann eine besondere Anziehungskraft ausübt. Erst vor kurzem hat sie sich mit ihren Freundinnen einen Campingtisch gekauft. „Damit setzen wir uns an die Havel.“ Rosemarie Zimmermann schmunzelt: „Im Sommer sitzen wir hier am Wasser und freuen uns.“
Dieter Jäsches Wohnung – sein eigenes Reich, bestehend aus einem Zimmer und Bad – ist richtig gemütlich. Auf einer Eichenkommode sind viele Fotos seiner Lieben zu sehen, gegenüber stehen ein Rollator und ein Pflegebett. Ein großes Fenster gibt den Blick frei auf einen Garten mit ein paar Bäumen – im Sommer eine grüne Oase, hier direkt an der Havel.
Der 91-Jährige lebte zunächst in einem Apartment im Betreuten Wohnen in einem Gebäude gleich nebenan. „Doch dann fiel ich aus heiterem Himmel immer wieder um, war mehrere Male im Krankenhaus, kein Arzt konnte mir eine genaue Ursache nennen“, erzählt er. Deswegen wollte er auch nicht mehr alleine bleiben – das Bedürfnis nach Sicherheit und die Angst vor einem erneuten Sturz waren zu groß. „Ich sagte dann zu meiner Tochter, dass ich hierher will – denn hier werde ich umfassend betreut. Ich fühle mich sehr wohl und ich weiß vor allem, dass nachts jemand da ist. Im Betreuten Wohnen wäre ich ja wieder alleine gewesen.“
Vom Schicksal geprüft
Die Entscheidung, in den Pflegebereich zu gehen, traf Herr Jäsche selbstbestimmt. Schon immer hat er die Dinge gerne selber in die Hand genommen, denn er lernte, sich früh durchzubeißen. Nachdem der Berliner mit fünf Jahren von einem Motorrad angefahren wurde, verbrachte er ganze zwei Jahre im Krankenhaus, durfte, bis er einund- zwanzig war, keinerlei Sport machen. Der Unfall sollte sich auf sein gesamtes Leben auswirken, denn durch ihn war auch die Berufswahl sehr eingeschränkt. Aber Herr Jäsche fand seine Nische, wurde Buchbinder. Dann lernte er seine Frau Helga kennen. Die beiden heirateten, bekamen Tochter Anita und flohen gen Westen. Dort angekommen arbeitete Herr Jäsche im Schichtdienst, brachte es vom Arbeiter zum Betriebsleiter.
Immer recht sportlich
In jener Zeit entdeckte Dieter Jäsche auch seine Vorliebe fürs Joggen. „Damals war ja Volkswandern schwer in Mode. Während die anderen die Strecke spazierten, sind meine Frau und ich sie gelaufen.“ Mehr noch: Ganze elfmal nahm Herr Jäsche sogar am Berlinmarathon teil und lief selbst noch als Bewohner im Betreuten Wohnen oft um die Havel.
Fühlt sich zu Hause
Den Schritt, vom Betreuten Wohnen ins Pflegezimmer zu ziehen, habe er nie bereut. „Wissen Sie, meine Tochter und mein Schwiegersohn hatten hier alles so schön eingerichtet. Es ist so,
wie ich es gewöhnt bin. Und ich kam hier rein und sagte zu meiner Tochter: ‚Anita, ich bleibe hier‘.“ Vom ersten Tag an bis heute kann ich nur lobend sprechen und kann nur jedem sagen, wenn er mal in diese Situation kommt, dass er genau in eine solche Residenz gehen soll, die ihm gut gefällt – so wie ich. Ich habe hier definitiv ein Gefühl der Sicherheit. Abends wird mir das Bett gemacht, auch die gute Ernährung macht sehr viel aus. Ich kriege pünktlich um zwölf Uhr mein Mittagessen.“
Das nimmt Herr Jäsche auf eigenen Wunsch ausnahmslos in seinem Zimmer ein, denn: Selbstständigkeit trotz Pflegebedarf ist für ihn das A und O. „Ich gehe beispielsweise gerne früh schlafen, stehe dafür früh auf und lese gerne – am liebsten Reiseliteratur. Das alles kann ich hier machen!“
Nein, ein Berliner sei er nicht, sondern ein Spandauer, sagt Joachim Wichmann mit einem kleinen Schmunzeln. Und schon nach den ersten Worten, die man mit dem 88-Jährigen gewechselt hat, wird klar: Hier hat man es mit einem echten Original zu tun – und noch dazu mit einem „Urgestein“ der Residenz.
Denn Herr Wichmann lebt seit 2001 in der Pro Seniore Residenz Wasserstadt. Zunächst mit seiner Frau Gisela, seit deren Tod im Jahr 2013 in einem Einzelzimmer. „Wir waren 57 Jahre verheiratet.“ Natürlich kennt der Spandauer die Residenz wie seine Westentasche und sogar Freundschaften zum Pflegepersonal sind entstanden „Ich bin ja mit vielen Pflegekräften über Jahre bekannt. Manche von ihnen duze ich auch.“
Vom Kutscher zum Betriebsrat
Am liebsten erzählt Herr Wichmann Anekdoten aus seinem Leben. Zum Beispiel von der Zeit, in der er für eine große Berliner Brauerei als Kutscher arbeitete. Damals lebten er und seine Frau vorübergehend in einer großen Laube: „Ich habe vier Jahre lang Flaschenbier mit Kaltblütern gefahren. Da oben ist noch ein Bild von mir!“ Stolz zeigt er auf eine Schwarz-Weiß-Fotografie, auf der ein lächelnder junger Mann auf einem Kutschbock zu sehen ist. „Da hieß es um fünfe aufstehen, denn um sechs musste ich die Pferde füttern und striegeln. Ella und Erna hießen die beiden.“
Dann arbeitete der gelernte Stellmacher und Karosseriebauer 30 Jahre lang in einer Betonfirma – zunächst als Arbeiter, später als Betriebsratsvorsitzender: „Da musste ick auch schon mal bei Tarifverhandlungen Kante zeigen. Und das als klein gewachsener Mensch. Aber jeder hat gehorcht“, erzählt er mit einem Lächeln. Soziales Engagement lag ihm, so ist es auch nicht verwunderlich, dass Herr Wichmann lange Zeit im Heimbeirat tätig war.
Dankbar für Hilfe
Doch obwohl der begeisterte ehemalige Hobbyfußballer weitestgehend fit ist, braucht er das ein oder andere Mal Hilfe: „Beim Duschen wird mir geholfen. Die Betten werden gemacht, die Fenster geputzt und so weiter. Das hat schon enorme Vorteile. Wenn mal was ist, muss ich nur klingeln“, erklärt er. Nichtsdestotrotz hat er sich auch seine Selbstständigkeit bewahrt – ist viel mit seinem Elektromobil unterwegs: „Ich fahre zum Beispiel in die nahen Supermärkte, nach Spandau oder um die Havel.“ Auch der Hähnchenstand um die Ecke sei zu empfehlen. „Mit dem Flitzer hier klappt det. Besonders im Sommer ist es schön, wenn auf dem See die Ausflugsschiffe fahren.“
Langeweile kommt bei dem Rentner nie auf. Denn auch seine Familie schaut oft vorbei – und die ist groß, wie ein Blick auf das Familienportrait an der Wand beweist. „Ich habe zwei Töchter, einen Sohn, sieben Enkel und sieben Urenkel. Die besuchen mich regelmäßig – auch an Feiertagen. Dann gehen wir in einen kleinen Raum der Residenz und feiern dort gemeinsam.“
Auf die Frage, was ihm besonders gefalle, sagt er: „Das hier ist mein Zuhause von Anfang an. Ich fühle mich wirklich sicher. Vor allen Dingen habe ich hier eine gute Ärztin, die kommt alle 14 Tage, ohne dass man sie anrufen muss. Ich habe die Blutdruckwerte eines Rehkitzes (lacht).“
