Auf einer Halbinsel im Berliner Stadtteil Spandau liegt unsere Pro Seniore Residenz Wasserstadt – ruhig und idyllisch, umrahmt von der Havel und ihren Seitenkanälen. Alle Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden sich in unmittelbarer Nähe, und auch die Spandauer Altstadt ist dank der guten Verkehrsanbindung schnell zu erreichen.
Die einzelnen Gebäudeteile der Residenz zeichnen sich durch eine moderne, geschwungene Architektur aus und gruppieren sich um den schönen, begrünten Innenhof. Dort laden Sitzgruppen und der Badesteg zum gemeinschaftlichen Verweilen an der frischen Luft ein. Die Innenbereiche sind hell, freundlich und großzügig dekoriert – wodurch eine angenehme Atmosphäre für die Besucher und Bewohner entsteht.
Ein lichtdurchflutetes Restaurant, großzügige Aufenthaltsbereiche und nostalgisch eingerichtete Sitzecken, Bewegungsräume sowie eine einladende Lobby – all das ist Standard in unserer Residenz.
Sie suchen eine Einrichtung, in der individuelle Pflege, herzliche Betreuung und Lebensfreude Hand in Hand gehen? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle! Unser Haus verfügt über 266 Pflegeplätze in hellen Einzel- und Doppelzimmern. Neben Langzeitpflege bieten wir in unserer Residenz auch Verhinderungspflege sowie Betreuung für demenziell erkrankte Menschen an.
Unser Haus verfügt über 266 Pflegeplätze in Einzel- und Doppelzimmern. Gerne können Sie kleinere Möbel und Erinnerungsstücke nach Absprache mitbringen. Auch, falls Sie Ihr Haustier mitbringen möchten, dürfen Sie uns gerne ansprechen.
In allen Pflegezimmern inklusive:
seniorengerechtes Bad
24-h-Notrufsystem
Radio-/TV-, Kabel- und Telefonanschluss
Vollmöblierung
Preise
Ein umfassender Service-Gedanke, der Sie entlastet und Ihnen Sicherheit gibt, steht bei uns immer im Vordergrund. Sie möchten wissen, was unser Leistungsangebot kostet? Mehr erfahren Sie in unseren Preislisten.
Neben komfortablem Wohnkomfort im Pflegezimmer und individueller Pflege sind bei uns viele Dienstleistungen zu Ihrer Entlastung inklusive, z. B.
Vollverpflegung mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen jeweils inklusive Getränke, Zwischen- und Nachtmahlzeiten bei Bedarf. Auf Wunsch Diätküche/Schonkost, vegetarische Kost
Wäscheservice
Reinigungs- und Hauswirtschaftsdienste
Hilfestellung bei behördlichen Angelegenheiten
vielfältiges Betreuungs- und Freizeitangebot
Betreuung für Bewohner mit Demenz
Einer Ihrer Angehörigen ist an Demenz erkrankt? Mit speziell geschulten Mitarbeitern und einer individuell abgestimmten Pflege sind wir auch für an Demenz erkrankte Menschen da. Mit viel Herz und Erfahrung. Dabei setzen wir immer an vorhandenen Ressourcen an, geben Sicherheit und Orientierung und bieten strukturierte Tagesabläufe. Dazu zählen auch beispielsweise spezielle Beschäftigungsangebote und Aktivitäten – wie z. B. Gedächtnistraining.
In der Verhinderungspflege betreuen wir in unserer Residenz Wasserstadt pflegebedürftige Menschen für einen begrenzten Zeitraum rund um die Uhr und kümmern uns liebevoll und kompetent um sie. Dies kann z. B. notwendig sein, oder wenn der pflegende Angehörige „verhindert“ ist.
Dieter Jäsches Wohnung – sein eigenes Reich, bestehend aus einem Zimmer und Bad – ist richtig gemütlich. Auf einer Eichenkommode sind viele Fotos seiner Lieben zu sehen, gegenüber stehen ein Rollator und ein Pflegebett. Ein großes Fenster gibt den Blick frei auf einen Garten mit ein paar Bäumen – im Sommer eine grüne Oase, hier direkt an der Havel.
Der 91-Jährige lebte zunächst in einem Apartment im Betreuten Wohnen in einem Gebäude gleich nebenan. „Doch dann fiel ich aus heiterem Himmel immer wieder um, war mehrere Male im Krankenhaus, kein Arzt konnte mir eine genaue Ursache nennen“, erzählt er. Deswegen wollte er auch nicht mehr alleine bleiben – das Bedürfnis nach Sicherheit und die Angst vor einem erneuten Sturz waren zu groß. „Ich sagte dann zu meiner Tochter, dass ich hierher will – denn hier werde ich umfassend betreut. Ich fühle mich sehr wohl und ich weiß vor allem, dass nachts jemand da ist. Im Betreuten Wohnen wäre ich ja wieder alleine gewesen.“
Vom Schicksal geprüft
Die Entscheidung, in den Pflegebereich zu gehen, traf Herr Jäsche selbstbestimmt. Schon immer hat er die Dinge gerne selber in die Hand genommen, denn er lernte, sich früh durchzubeißen. Nachdem der Berliner mit fünf Jahren von einem Motorrad angefahren wurde, verbrachte er ganze zwei Jahre im Krankenhaus, durfte, bis er einund- zwanzig war, keinerlei Sport machen. Der Unfall sollte sich auf sein gesamtes Leben auswirken, denn durch ihn war auch die Berufswahl sehr eingeschränkt. Aber Herr Jäsche fand seine Nische, wurde Buchbinder. Dann lernte er seine Frau Helga kennen. Die beiden heirateten, bekamen Tochter Anita und flohen gen Westen. Dort angekommen arbeitete Herr Jäsche im Schichtdienst, brachte es vom Arbeiter zum Betriebsleiter.
Immer recht sportlich
In jener Zeit entdeckte Dieter Jäsche auch seine Vorliebe fürs Joggen. „Damals war ja Volkswandern schwer in Mode. Während die anderen die Strecke spazierten, sind meine Frau und ich sie gelaufen.“ Mehr noch: Ganze elfmal nahm Herr Jäsche sogar am Berlinmarathon teil und lief selbst noch als Bewohner im Betreuten Wohnen oft um die Havel.
Fühlt sich zu Hause
Den Schritt, vom Betreuten Wohnen ins Pflegezimmer zu ziehen, habe er nie bereut. „Wissen Sie, meine Tochter und mein Schwiegersohn hatten hier alles so schön eingerichtet. Es ist so,
wie ich es gewöhnt bin. Und ich kam hier rein und sagte zu meiner Tochter: ‚Anita, ich bleibe hier‘.“ Vom ersten Tag an bis heute kann ich nur lobend sprechen und kann nur jedem sagen, wenn er mal in diese Situation kommt, dass er genau in eine solche Residenz gehen soll, die ihm gut gefällt – so wie ich. Ich habe hier definitiv ein Gefühl der Sicherheit. Abends wird mir das Bett gemacht, auch die gute Ernährung macht sehr viel aus. Ich kriege pünktlich um zwölf Uhr mein Mittagessen.“
Das nimmt Herr Jäsche auf eigenen Wunsch ausnahmslos in seinem Zimmer ein, denn: Selbstständigkeit trotz Pflegebedarf ist für ihn das A und O. „Ich gehe beispielsweise gerne früh schlafen, stehe dafür früh auf und lese gerne – am liebsten Reiseliteratur. Das alles kann ich hier machen!“
Nein, ein Berliner sei er nicht, sondern ein Spandauer, sagt Joachim Wichmann mit einem kleinen Schmunzeln. Und schon nach den ersten Worten, die man mit dem 88-Jährigen gewechselt hat, wird klar: Hier hat man es mit einem echten Original zu tun – und noch dazu mit einem „Urgestein“ der Residenz.
Denn Herr Wichmann lebt seit 2001 in der Pro Seniore Residenz Wasserstadt. Zunächst mit seiner Frau Gisela, seit deren Tod im Jahr 2013 in einem Einzelzimmer. „Wir waren 57 Jahre verheiratet.“ Natürlich kennt der Spandauer die Residenz wie seine Westentasche und sogar Freundschaften zum Pflegepersonal sind entstanden „Ich bin ja mit vielen Pflegekräften über Jahre bekannt. Manche von ihnen duze ich auch.“
Vom Kutscher zum Betriebsrat
Am liebsten erzählt Herr Wichmann Anekdoten aus seinem Leben. Zum Beispiel von der Zeit, in der er für eine große Berliner Brauerei als Kutscher arbeitete. Damals lebten er und seine Frau vorübergehend in einer großen Laube: „Ich habe vier Jahre lang Flaschenbier mit Kaltblütern gefahren. Da oben ist noch ein Bild von mir!“ Stolz zeigt er auf eine Schwarz-Weiß-Fotografie, auf der ein lächelnder junger Mann auf einem Kutschbock zu sehen ist. „Da hieß es um fünfe aufstehen, denn um sechs musste ich die Pferde füttern und striegeln. Ella und Erna hießen die beiden.“
Dann arbeitete der gelernte Stellmacher und Karosseriebauer 30 Jahre lang in einer Betonfirma – zunächst als Arbeiter, später als Betriebsratsvorsitzender: „Da musste ick auch schon mal bei Tarifverhandlungen Kante zeigen. Und das als klein gewachsener Mensch. Aber jeder hat gehorcht“, erzählt er mit einem Lächeln. Soziales Engagement lag ihm, so ist es auch nicht verwunderlich, dass Herr Wichmann lange Zeit im Heimbeirat tätig war.
Dankbar für Hilfe
Doch obwohl der begeisterte ehemalige Hobbyfußballer weitestgehend fit ist, braucht er das ein oder andere Mal Hilfe: „Beim Duschen wird mir geholfen. Die Betten werden gemacht, die Fenster geputzt und so weiter. Das hat schon enorme Vorteile. Wenn mal was ist, muss ich nur klingeln“, erklärt er. Nichtsdestotrotz hat er sich auch seine Selbstständigkeit bewahrt – ist viel mit seinem Elektromobil unterwegs: „Ich fahre zum Beispiel in die nahen Supermärkte, nach Spandau oder um die Havel.“ Auch der Hähnchenstand um die Ecke sei zu empfehlen. „Mit dem Flitzer hier klappt det. Besonders im Sommer ist es schön, wenn auf dem See die Ausflugsschiffe fahren.“
Langeweile kommt bei dem Rentner nie auf. Denn auch seine Familie schaut oft vorbei – und die ist groß, wie ein Blick auf das Familienportrait an der Wand beweist. „Ich habe zwei Töchter, einen Sohn, sieben Enkel und sieben Urenkel. Die besuchen mich regelmäßig – auch an Feiertagen. Dann gehen wir in einen kleinen Raum der Residenz und feiern dort gemeinsam.“
Auf die Frage, was ihm besonders gefalle, sagt er: „Das hier ist mein Zuhause von Anfang an. Ich fühle mich wirklich sicher. Vor allen Dingen habe ich hier eine gute Ärztin, die kommt alle 14 Tage, ohne dass man sie anrufen muss. Ich habe die Blutdruckwerte eines Rehkitzes (lacht).“
Freizeit
Wir bieten unseren Bewohnern ein Freizeitprogramm, das seinen Namen wirklich verdient. Dazu zählen auch saisonale Feste, Themenwochen, Spiele-Nachmittage und vieles mehr. Wir lassen uns wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.
Freuen Sie sich zum Beispiel auf:
Modenschauen
Lesezirkel / Vorlesegruppen
Gymnastikgruppe
Ausflüge
Konzerte
Besuchsdienste Ehrenamtlicher
Kreativangebote
jahreszeitliche Veranstaltungen
Vorträge
Kennen Sie eigentlich „Betreutes Wohnen“?
Betreutes Wohnen: Das heißt individuell leben im eigenen Apartment, ohne auf ein Maximum an Sicherheit verzichten zu müssen. Mehr noch: Sie profitieren von einem abwechslungsreichen Beschäftigungs-Angebot und entlastenden Serviceleistungen.
Für kulturelle Abwechslung sorgt Berlin mit seiner Vielzahl an Theatern, Museen, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Wer Ruhe und Entspannung sucht, den laden der Spandauer Forst und der Tegeler See zu erholsamen Ausflügen ein.
Umrahmt von glitzerndem, blauem Wasser liegt die Pro Seniore Residenz Wasserstadt auf einer Halbinsel nahe der wunderschön sanierten Altstadt von Spandau und dem Stadtkern von Haselhorst. In unmittelbarer Nähe der Residenz findet man Supermärkte, einen Drogeriemarkt sowie kleine Ladengeschäfte, wie zum Beispiel Friseursalon, Bäcker, Reisebüro und Apotheke.
In unserer Residenz ist immer etwas los. Ob Veranstaltungen, gemeinsame Aktivitäten, besondere Aktionen oder Neuigkeiten aus dem Haus: Hier geben wir Ihnen Einblicke in das Leben in unserer Residenz.